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Das in Aachen ansässige Unternehmen Winter-EDV-Service plant in absehbarer Zukunft mit dem Verkauf von Servern zu starten, die gezielt auf den ESXi 4.0 von VMware zugeschnitten sind.
Der Geschäftsführer des Winter-EDV-Service, Herr Jürgen Winter, sieht im Bereich Virtualisierung ein großes Potential gerade für kleine und mittelständische Unternehmen.
“Durch konsequente Virualisierung von Servern, kann man sich im Fall eines Hardwaredefekts jede Menge Zeit und Kosten sparen,” so Jürgen Winter.
Konfiguration und Preise der mit der Hardwaärekompatibilitätsliste von VMware in Einklang stehenden Server sollen noch innerhalb der nächsten 14 Tage im Webshop veröffentlicht werden.
Vor ein paar Tagen wurde hier darüber berichtet, das carolus-it ein neues Webfrontend für den VMware-Server entwickelt.
Nachdem dieses Frontend mittlerweile auch zuverlässig den Status eines Controllers der 3ware 9000er Serie, sowie der daran angeschlossenen Festplatten überwachen kann, haben der Winter-EDV-Service und carolus-it beschlossen, dieses Frontend im Echtbetrieb einzusetzen.
Durch diesen Schritt erhoffen sich beide Seiten dieses Produkt noch schneller fertig stelllen zu können.
Die Firma VMware hat auf Ihrer Website Informationen über eine Sicherheitslücke zur Verfügung gestellt. Kurz zusammengefasst: Zum einen besteht derzeit die Möglichkeit bei verschiedenen VMware Produkten beliebig durch die Verzeichnisstruktur des Hosts zu spazieren. Zum anderen kann ein Angreifer erweiterte Rechte auf einer installierten virtuellen Maschine erhalten.
VMware hat aber bereits Patches zum Beheben des Fehlers veröffentlicht.
VMware-Server ist ein guter und preisgünstiger Start in die Virtualisierung von Systemen. Das interessante daran ist, dass VMware-Server sowohl in einer Windows- als auch in einer Linux-Version verfügbar ist. Gerade die Linuxvariante ist besonders interessant, fallen hier doch keine zusätzlichen Kosten für das Hostbetriebssystem an.
Leider werden die meisten OnBoard Raid-Controller nicht von Linux unterstützt. Wer dennoch die Vorteile eines Raidsystems genießen will, kommt nicht um einen von Linux unterstützten Raid-Controller vorbei. Einen besonders preisgünstigen Controller bekommt man derzeit mit der 8000er Serie von 3ware. Während der Treiber schon in den aktuellen Kerneln eingebunden ist, ist die Software zur Überwachung und Konfiguration, die man von 3ware bekommt seit Monaten im Beta-Stadion und es sieht so aus, als ob es dabei bleibt.
Aus diesem Grund entwickelt carolus-it derzeit eine VA, die genau dieses Problem adressiert. Aktuell kann unsere VA schon den RAID-Zustand der an einem 3ware Controller angeschlossenen Platten überwachen. Ändert sich der Status eines RAIDs wird der Administrator per Email darüber in Kenntnis gesetzt. Hierbei wird die Seriennummer der betroffenen Festplatte sowie der Port an welchem die Platte angeschlossen ist gleich mit übermittelt. Das ermöglicht es dem Administrator die betroffene Festplatte im laufenden Betrieb auszutauschen. Auf diese Art wird nicht nur die Betriebssicherheit erhöht. Ausfallzeiten können hierdurch ebenfalls minimiert werden.
Auch implementiert ist ein Webinterface, über welches ein Administrator jederzeit detaillierte Informationen über die im Server verbauten Controller abrufen kann.
Die VA befindet sich zwar derzeit in einem frühen Betastadium, die implementierten Funktionen arbeiten aber schon sehr zuverlässig.
Im Moment ist es geplant die VA folgendermassen zu erweitern:
- Unterstützung weiterer Storagecontroller
- Konfigurationpanel um eingerichtete RAIDs zu migrieren oder neue RAIDs einzurichten
- Monitoring der übrigen Hardware (CPU, Speicherauslastung, etc.)
Gestern stellte die Firma Linogate mit dem Produkt „Defendo VM“ eine neue Sicherheitslösung für Unternehmen vor, die von den Vorteilen profitiert, welche eine virtuelle Umgebung bietet. So kann die neue Virtual Appliance Gebrauch von der Tatsache machen, dass auf einem typischen ESX Server mehr als eine CPU zur Verfügung steht. Vorgesehene Szenarien sind hierbei beispielsweise die Nutzung eines Cores für die Proxy-Funktion und eines anderen Cores für die Mail Funktion. Da Virtual Appliances hardwareunabhängig sind, kann im Falle eines Hardwareausfalls die Funktionalität der Sicherheitslösung schnell wieder hergestellt werden.
So gut wie dies auf den ersten Blick klingt, bleibt doch abzuwarten, inwiefern ein solches Produkt vom Markt akzeptiert wird. Denn auf der Sicherheitskonferenz „Black Hat“, die vom 16. bis 19. Februar stattfindet, will die Sicherheitsexpertin Joanna Rutowska eine Sicherheitslücke in Intels Trusted Execution Technology (TXT) vorstellen. TXT wird zwar derzeit nicht von Vmware genutzt, dennoch stellt sich die Frage: Gibt es Sicherheitslöcher in den Virtualisierungsfunktionen die AMD und Intel in Ihren Prozessoren implementiert haben?
Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht. Es gibt keine 100% Sicherheit. Aber Fakt ist: Sicherheit ist eine Vertrauenssache. Und wenn das Vertrauen der Kunden einmal erschüttert ist, dann wird so ein Produkt einen schweren Stand haben.
Mit Lennet Mail stellt carolus-it heute eine professionelle Mailserverlösung für Unternehmen vor. Es handelt sich hierbei um einen virtuellen Mailserver auf VMware-Basis. Die Virtual Appliance besitzt von Haus aus alles, was einen guten Mailserver ausmacht:
- Webinterface zur Administration
- Pop3 und IMAP
- Webmail
- Spamfilter
- Virenfilter
Abgesehen von dem Stromsparpotential, das sich durch den Einsatz einer virtuellen Maschine ergibt, ist Lennet Mail sehr preiswert zu implementieren. Denn Lennet Mail hat einen sehr geringen Administrationsaufwand.
Lennet Mail macht den Auftakt zu einer umfangreichen Suite verschiedener Virtueller Maschinen, die die Produktivität von Unternehmen steigern helfen.
Genauere Infos zu Lennet Mail erhalten Sie auf der Homepage von carolus-it.
[lang_de]Heute berichtet die c’t auf Ihrer Website, dass Sun Server mit den neuen Opterons vorgestellt hat.
Auf einem einzelnen dieser Server können bis zu 114 auf VMware basierende virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen.
Sun will mit diesen Geräten seinen Marktanteil in dem wachsenden Markt der Servervirtualisierung ausbauen.[/lang_de]
[lang_de]Wie ZDNet berichtet, beschleunigt die aktuelle Wirtschaftskrise die Einführung einer Virtualisierung in der EDV.
Dies verwundert gerade Angesicht des großen Einsparpotentials, welches sich durch Virtualisierung bietet, nicht weiter.
Die Studie, auf die sich ZDNet beruft, bezieht sich allerdings auf den Nordamerikanischen Markt. Man darf gespannt sein, ob Europa hier gleichziehen wird.[/lang_de]


